E I N E   
P A U S E   
L A N G . . .

D E R   P O D C A S T   
F Ü R  K U R Z E   P A U S E N

März 2020

12 Episoden von unserem Podcast "Eine Pause lang" wurden veröffentlich, in denen sich die Lockdown-Zeit widerspiegelte:

Der Podcast war ein Geschenk an die Held*innen des Alltags. 
Die beteiligten Kulturschaffenden drückten mit dem Podcast all denen, die sich in in der Corona-Krise beinahe pausenlos für uns alle einsetzten, ihren Respekt und ihre Wertschätzung aus. Alle Beteiligten stellten aus Solidarität ihre Arbeit, ihre Songs und ihre Texte zur Verfügung.
Jede Folge dauerte «eine Pause lang», also maximal 15 Minuten, und bot Texte und Musikbeiträge, die sich (auch, aber nicht nur) mit der damaligen Situation auseinandersetzten und diesen besonderen Moment in unserem Zusammenleben reflektierten.

Mit dabei sind etablierte Kunst- und Kulturschaffende wie Bänz Friedli, Babette Maeder, Frank Chamier, Alberto Flores, Marcello Weiss und Tino Marthaler, die Musiker*innen Nadja Zela, Jo Ambros, Nils Wogram, Sina, Wolfram Karrer, Margrit Egger, Cali Flores, Oliver Krämer, Fränggi und Maria Gehrig, Nicole Johaenntgen, Dodo Hug&Efisio Contini, die Autorinnen Katja Früh, Milena Moser, Ruth Loosli, Silke Amberg, Anna Ospelt, Susanna Schwager,  Seraina Kobler und Romana Ganzoni, die Schriftsteller Tim Krohn und Wolfgang Weigand. Es lesen Irina Schönen und Gian Rupf, die Stimmen von Kulturplatz SRF,  sowie Franca Basoli, Klaus Hemmerle und andere.

E-Mail an die Redaktion

einelangepause@gmail.com


Redaktion
Angelika Thoma krisenberatung.ch
Klaus Hemmerle www.klaushemmerle.blogspot.com
Jaël Thoma
Daniela Hallauer
Tino Marthaler www.tinomarthaler.ch
Stimmen
Irina Schönen, Gian Rupf www.gianrupf.ch (Kulturplatz SRF)
Klaus Hemmerle
Jingle
Nadja Zela und Michel Lehner www.nadjazela.com
Partner
Kulturhaus Kosmos www.kosmos.ch



 




Juni 2020

Wir halten inne und machen eine Pause......

Die Corona- Krise hat Themen und Fragen aufgeworfen, die wichtig bleiben.
Vor allem sind Themen wie Gesundheit und Tod und unser gesellschaftlicher Umgang damit vermehrt ins Bewusstsein gerückt.
Aber es geht auch um die Solidarität in der Gesellschaft, die Verständigung über demokratische Werte und das soziale Gleichgewicht, den Konsum und den Umgang mit den Ressourcen der Natur.
Pflege als gesellschaftliches Grundprinzip zu verstehen und Mut zu haben, Dinge zu verändern.


Kultur - Theater, Literatur, Musik und bildende Künste - hat die Aufgabe, gesellschaftliche Themen aufzunehmen, ihnen eine Deutung zu geben, und damit den gesellschaftlichen Diskurs mitzugestalten und weiterzuentwickeln.

Wir sind überzeugt, dass das Bewusstsein für kreative und künstlerische Prozesse und das Wahrnehmen poetischer Momente im Alltag das private und berufliche Leben jedes Menschen bereichern und erleichtern kann, ja vielleicht sogar mithilft, heilsame Wege aus Krisen zu eröffnen.

Klaus Hemmerle und Angelika Thoma